Tierschutz Nienburg

"Drakenburger Heide" e.V.

Ein Fall für den Tierschutz?

So, 12.November 2017 von: Leitung Kategorie: Tierschutz Aktuell

Es erreichen uns mittlerweile leider sehr viele Anfragen mit der Bitte um Hilfe.
Allerdings ist es ein Irrtum zu glauben, ein Tierschutzverein könne sofort tätig werden. Unser Verein besteht aus „normalen Bürgern/ Privatpersonen“, auch wir müssen genau wie jede Privatperson den behördlichen Weg durchlaufen. Wir informieren gerne und sind so wie wir können auch hilfsbereit.

Sollten Sie Zeuge sein oder den Eindruck haben das Tiere gequält, misshandelt oder nicht artgerecht gehalten werden, wenden Sie sich bitte an das örtliche Veterinäramt. Dabei von Bedeutung sind Augenzeugen, Fotos. Der Missstand sollte so weit möglich dokumentiert werden.

Das örtliche Ordnungsamt/ Polizei ist zuständig bezüglich Lärmbelästigungen etc.

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Na dann – Prosit NEUJAHR 2017

Di, 27.Dezember 2016 von: Helke Romann Kategorie: Tierschutz Allg.

knallWährend sich viele Menschen über Raketen und Böller an Silvester freuen, sind diese für Haustiere großer Stress.

„Eigentlich liegt bei der Durchführung von jedem Feuerwerk ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor.“

Den Silvesterabend überstehen Hunde am besten in der Nähe ihrer Besitzer – dort fühlen sie sich am sichersten. Keinesfalls sollten sie aber während des Feuerwerks mit ins Freie genommen werden.

Die Vierbeiner sollten daher schon an den Tagen vor dem Jahreswechsel nicht mehr unbeaufsichtigt nach draußen und beim Gassigehen besser nur noch an der Leine geführt werden. Überraschend gezündete Knaller könnten sie so erschrecken, dass sie sonst in Panik davonlaufen.

Ängstliche Hunde nicht trösten – dadurch fühlen sie sich in ihrer Unsicherheit nur noch bestärkt. Am besten bleiben Halter ruhig und gelassen und ignorieren das furchtsame Verhalten des Hundes einfach. Das gleiche gilt auch bei den Katzen. Einfach in Ruhe lassen.

Schon für uns Menschen ist Feuerwerk immer öfter unerträglich laut;  Jedes Jahr erleiden mehrere Tausend Menschen dadurch Innenohrverletzungen, manche tragen gar eine bleibende Beeinträchtigung des Gehörs davon. Geschweige von den Gebäude-,  Auto- oder andere „Sachschäden“ des einen oder anderen „Silvesterunfalls“.

Im Skigebiet Nassfeld hatten Urlauber ihren Hund mit ins Freie genommen, als mit dem Abschiessen von Raketen begonnen wurde. Plötzlich nahm das Tier eine Rakete, an der die Lunte bereits brannte, ins Maul. Der Feuerwerkskörper detonierte unmittelbar darauf, der Hund erlitt tödlich Verletzungen. 31.12.2005

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Alle Jahre wieder – VERMITTLUNGSSTOP

So, 13.Dezember 2015 von: Helke Romann Kategorie: Tierheim

fynnweihnachten Liebe Tierfreunde,

traditionsgemäß vermittelt das Tierheim Drakenburg kurz vor den Weihnachtstagen bis Anfang des neuen Jahres keine Tiere. Die Gründe sind sicherlich für jeden verständlich und nachvollziehbar:

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Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Do, 10.Dezember 2015 von: Leitung Kategorie: Tierschutz Allg.

SAMSUNG

Weihnachten

Das Fest der Freude und der Liebe. Das Bild von fröhlichen Menschen, lachenden Kindern, die mit ihren neuen Haustieren unter dem Weihnachtsbaum spielen. Das Fest bedeutet aber auch Stress für die Erwachsenen, die versuchen den Tag so perfekt und harmonisch wie möglich zu gestalten.

Jeder Umgebungswechsel ist für die Tiere sehr anstrengend. Gerade kleine Heimtiere wie Vögel, Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und Reptilien benötigen in den ersten Tagen in der neuen Heimat viel Ruhe, um sich einleben zu können und sind somit ein ungeeignetes „Spielzeug“ für Kinderhände, die die neuen „Sachen“ ausprobieren möchten und schon ihre eigene Vorstellung haben, wie sich das Tier verhalten soll. Was es tun und können müsste und was es nicht tun sollte.

Die Weihnachtsfeiertage mit dem dazugehörigen Trubel, Familienfeiern und Besuchen sind absolut nicht dafür geeignet, einem scheuen Tier die Angst zu nehmen. Sensible Hunde oder Katzen werden durch den Weihnachtstrubel eher verschreckt.

Spätestens im neuen Jahr gehts dann richtig rund: (mehr …)


Wer erschlägt Katzenkinder in Nienburg/Weser?

Di, 13.Oktober 2015 von: Leitung Kategorie: Zeitungsarchiv

Ein neuer Zeitungsartikel von der örtlichen Tierschutzfront:

http://www.blickpunkt-nienburg.de/nienburg/obduktion-erschuetterndem-ergebnis-5642707.html


Unermüdlich für den Tierschutz im Einsatz

Do, 13.August 2015 von: Leitung Kategorie: Zeitungsarchiv

Ein schöner Artikel aus der Kreiszeitung:

Der Nienburger Walter Füllgrabe rettet gequälte und verwahrloste Tiere

www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/nienburger-walter-fuellgrabe-rettet-gequaelte-verwahrloste-tiere-5049169.html



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