Tierschutz Nienburg

"Drakenburger Heide" e.V.

Todesfalle Kippfenster

Mo, 13.Juli 2015 von: Leitung Kategorie: Tierschutz Allg.

Traurig aber wahr. Kippfenster sind oft eine unterschätzte Gefahrenquelle.

Diese Fenster sind mitunter eine der sehr häufigen Ursachen für schwerwiegende Verletzungen bei Katzen. Die Todesfalle Kippfenster hat sogar einen eigenen Begriff in der Tiermedizin erhalten. Das sogenannte Kippfenster-Syndrom.
Zu einem Kippfensterunfall kommt es durch den Versuch der Katze, durch das gekippte Fenster nach draußen (oder nach drinnen) zu gelangen. Wenn die Katze dabei in den nach unten enger werdenden Spalt rutsch. Die Katze kann sich aus dieser Situation in der Regel nicht selbst befreien, sondern rutsch bei jeder Bewegung nur noch tiefer. Dadurch kommt es zur Quetschung der Organe und/oder Unterbrechung der Blutversorgung und eingeklemmte Körperteile sterben ab (Verlust von Pfoten oder gar Querschnittslähmung!)
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Wie melde ich mein Tier als VERMISST?

Do, 13.September 2012 von: Leitung Kategorie: Vermisst

Um einen Eintrag in unsere Homepage zu erhalten schicken Sie eine Mail an tierschutz-nienburg@gmx.de mit folgenden Informationen, damit Ihr Tier besser wiedergefunden werden kann:

  • Wo und wann verloren?
  • Tierart (Hund, Katze…)
  • Geschlecht des Tieres
  • Rasse bzw. Mischling aus den Rassen…
  • Fellfarbe (verständlich beschreiben!) oder alternativ ein Foto
  • Identifikationsnummer (Tätowierung oder Mikrochip) falls vorhanden
  • Besondere Kennzeichen wie Halsband (Farbe, Anhänger…) oder mögliche Verletzungen

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Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten

Fr, 17.Februar 2012 von: Helke Romann Kategorie: Tierschutz Allg.

Aus dem TASSO Newsletter vom 13.2.2012

Immer wieder kommt es aufgrund verletzter Fundtiere, die nachts von Findern den Tierärzten zur Notfallversorgung gebracht werden, zu Diskussionen um Kosten für die Behandlung. Grundsätzlich sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und die notwendige tierärztliche Behandlung von Fundtieren zuständig. In der tagtäglichen Praxis für Tierärzte ergibt sich jedoch häufig das Problem, dass die Behörden eine Übernahme ablehnen, wenn nicht vor der medizinischen Versorgung eine Fundmeldung des Finders erfolgte. Tierärzte stehen dann vor der Wahl, den Finder für die Kosten heranzuziehen, der sich bei Auffinden des Halters diese Kosten dann von ihm erstatten lassen müsste, oder die Behandlung letztlich kostenlos vorzunehmen. Beides ist im Ergebnis keine gerechte Lösung.

Das Gesetz sieht vor, vor dem Gang zum Tierarzt die zuständige Behörde, also Ordnungsamt – oder nachts die Polizei – über den Fund zu informieren. Da man aber nie abschätzen kann, wie stark das Tier verletzt ist, empfiehlt es sich, unverzüglich den Tierarzt aufsuchen und eine andere Person zu bitten, gleichzeitig die notwendige Fundanzeige aufzugeben. Damit hat man die Brücke zwischen gesetzlicher Notwendigkeit und Hilfsmaßnahmen für das Tier geschlagen.


Top 10 der meistgestelltesten Fragen zur Vermittlung

So, 6.Februar 2011 von: Helke Romann Kategorie: Tierheim

1. Was sind Abgabetiere?

Abgabetiere sind Tiere, die von ihren Besitzern im Tierheim abgegeben wurden. Diese Tiere sind sofort vermittelbar.

2. Was sind Fundtiere?

Fundtiere sind nach dem Gesetz Fundsachen, dessen Ablauf im BGB eindeutig geregelt ist. Da Tiere aber keine Gegenstände sind, sondern Lebewesen, vermitteln wir Fundtiere nach einer angemessenden Suchzeit von ca. 2 bis 4 Wochen unter Vorbehalt.

In der Rubrik „Fundtiere“ in dieser Homepage finden sie alle Fundtiere der letzten 6 Monate, um so einem suchenden Tierbesitzer die Möglichkeit zu geben, ob sein Tier bei uns gewesen ist.

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Struppi Zeitschriften vom Tierheim Hannover

Do, 20.Januar 2011 von: Leitung Kategorie: Tierschutz Allg.

titel02.jpgUnser großer Bruder, das Tierheim Hannover, bringt regelmässig die Zeitschrift „Struppi“ heraus. Dank des Internet haben nun auch Nicht-Hannoveraner den Zugang zu diesen sehr informativen und gut verfassten Zeitschriften.

Sie finden alle Ausgaben unter www.tierheim-hannover.de/struppi downloads.html

Die aktuelle Ausgabe


Ben allein zu Hause…

Di, 9.Juni 2009 von: Helke Romann Kategorie: Tierschutz Allg.

Diesen Monat hat Frau Kästner wieder einen Artikel zum Thema “Tierschutz” erstellt.

Liebe Tierfreunde, überlegen Sie gerade, einen Hund als neues Familienmitglied bei sich aufzunehmen?

Hunde waren in der Geschichte eine der ersten domestizierten Tierarten überhaupt und die Verbindung von Mensch und Hund war in Europa und besonders im Germanischen Kulturkreis traditionell verbreitet bis heute, wo wir mit unseren Hunden in häuslichen Gemeinschaften leben. Ein Hund ist seinem Menschen gegenüber ein Leben lang treu! Was wir Menschen leider nicht von uns behaupten können. Allzu oft werden Tiere als niedliche Welpen angeschafft und dann stellt man fest, wer hätte das gedacht(?), dass damit doch erheblich viel Zeit und Aufmerksamkeit gebunden werden. Oft genug landen die ehemals süßen Hundebabys als verhaltensgestörte Problemhunde (völlig falsches Wort für den Hund, der vom Menschen dazu gemacht wurde) in Tierheimen oder man entledigt sich der Tiere auf andere Art. Viele dieser armen Hunde können schon in jungen Jahren auf mehrere Besitzer zurückschauen, die allesamt versagt haben, diesen Tieren artgerecht und mit Sachverstand zu begegnen.
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