
Die kleine kaum 6 Wochen alte Pute ist in der Nähe der 214 aufgefunden worden. Sie war so sehr zutraulich, dass sie dem Finder direkt in die Arme lief. Wir denken, dass die kleine von einem der leider viel zu zahlreichen Geflügeltransporter gefallen ist.
Wundern tut uns das inzwischen nicht mehr, denn oft werden die Tiere unter sehr schrecklichen Bedingungen transportiert, aber die Lobby in dem Bereich ist zu groß und die Bevölkerung scheint diese Tatsache auch akzeptiert zu haben, dass es diese Transporte durch unseren Landkreis gibt.
Trudi jedenfalls ist der Massentierhaltung entkommen und wurde auch schon von unserem Hühnervolk adoptiert. Das sie nicht zur Schlachtung vorgesehen war, verriet ihr noch sehr frisch verbrannter Schnabel. Man hatte ihn, wie es auch in der Massengeflügelhaltung so üblich ist, verödet, damit sich das Federvieh nicht totpickt. (siehe dazu einen Beitrag von PETA TV im folgenden Videotape)
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